Portfolioanalyse

Um die Risiken Ihrer Kapitalanlagen aufzudecken, unterziehen wir Ihr Portfolio einer profunden Analyse.

Portfolioanalyse

Um die Risiken Ihrer Kapitalanlagen aufzudecken, unterziehen wir Ihr Portfolio einer profunden Analyse.

Die Portfolioanalyse erfolgt in zwei Schritten:

Die Portfolioanalyse erfolgt in zwei Schritten:

01   ERSTELLUNG VON PORTFOLIOPROFILEN

Im ersten Schritt analysieren wir Ihr Portfolio nach verschiedenen Methoden, um Risiken und Kosten zu identifizieren.

01   ERSTELLUNG VON PORTFOLIOPROFILEN

Im ersten Schritt analysieren wir Ihr Portfolio nach verschiedenen Methoden, um Risiken und Kosten zu identifizieren.

CLUSTERANALYSE

FUNDAMENTALE ANALYSE

QUANTITATIVE ANALYSE

CLUSTERANALYSE

FUNDAMENTALE ANALYSE

QUANTITATIVE ANALYSE

LIQUIDITÄTSANALYSE

KOSTENANALYSE

LIQUIDITÄTSANALYSE

KOSTENANALYSE

Risiken hinterfragen und Alternativen aufzeigen

Durch die Erstellung und Analyse von Portfolioprofilen decken wir kostenrelevante und Einzeltitel-spezifische Risiken in den verschiedenen Anlageklassen auf. Wir überprüfen, ob diese bewusst eingegangen worden sind und möglichst ohne Renditebeeinträchtigung reduziert werden können.

Falls Sie bereits von Investment Consultants beraten werden, unterziehen wir deren Einschätzungen einer kritischen Prüfung. Die zuvor identifizierten Risiken berücksichtigen wir später bei der Portfolioumgestaltung.

Risiken hinterfragen und Alternativen aufzeigen

Durch die Erstellung und Analyse von Portfolioprofilen decken wir kostenrelevante und Einzeltitel-spezifische Risiken in den verschiedenen Anlageklassen auf. Wir überprüfen, ob diese bewusst eingegangen worden sind und möglichst ohne Renditebeeinträchtigung reduziert werden können.
Falls Sie bereits von Investment Consultants beraten werden, unterziehen wir deren Einschätzungen einer kritischen Prüfung. Die zuvor identifizierten Risiken berücksichtigen wir später bei der Portfolioumgestaltung.

02   ZERLEGUNG DER WERTPAPIERBESTÄNDE NACH RISIKOPRÄMIEN

Im nächsten Schritt kategorisieren wir Ihren Wertpapierbestand nach traditionellen Anlageklassen und zerlegen diese nach relevanten Risikoprämien.

02   ZERLEGUNG DER WERTPAPIERBESTÄNDE NACH RISIKOPRÄMIEN

Im nächsten Schritt kategorisieren wir Ihren Wertpapierbestand nach traditionellen Anlageklassen und zerlegen diese nach relevanten Risikoprämien.

ANLEIHEN

AKTIEN

ANLEIHEN

AKTIEN

ANDERE

OVERLAP

ANDERE

OVERLAP

Ertragsprognose für das Portfolio

Anhand der identifizierten Risiken gruppieren wir bestimmte Anlagen neu. Die Neugruppierung der Anlagen entlang relevanter Risiken ermöglicht eine wirkliche Abgrenzung der jeweiligen Anlageklassen. Wie wir das machen zeigen wir in diesem Beitrag: Die Zerlegung der Portfolios nach Risikoprämien

Dadurch können wir ein singuläres Ereignis in einem Teilmarkt modellieren und die Auswirkungen auf das Gesamtportfolio berechnen. So kann man beispielsweise die Frage beantworten, welche Auswirkung folgende Szenarien auf das Gesamtportfolio haben: Spreadveränderung um 20 Basispunkte von mit BBB gerateten Unternehmensanleihen oder der Ausfall eines bestimmten Emittenten von Aktien und Anleihen.

Die Modellierung bestimmer Szenarien für einzelne Risikoprämien ist auch deshalb notwendig, weil sich die Korrelationen der traditionellen Anlageklassen als instabil erwiesen haben und die Wechselwirkung der Anlageklassen daher nicht quantifizierbar ist. Für das Gesamtportfolio können so Monte-Carlo-Simulationen der Risikoprämien und der davon betroffenen Anlageklassen ohne Korrelations-Annahmen vorgenommen werden.

Die Szenarien und Prognosen für den Portfolio-Belastungstest legen wir mit Ihnen zusammen fest. Dabei fließen Ihre Einschätzungen der Märkte ebenso ein wie unsere Kenntnisse und Prognosen.

Nachdem wir verschiedene Stressszenarien berechnet haben, fertigen wir einen ausführlichen Bericht mit einer Ertragsprognose für Ihr Ist-Portfolio an.

Diese Bestandsaufnahme dient auch als Basis für die Erarbeitung einer Asset-Allokations-Empfehlung.

Ertragsprognose für das Portfolio

Anhand der identifizierten Risiken gruppieren wir bestimmte Anlagen neu. Die Neugruppierung der Anlagen entlang relevanter Risiken ermöglicht eine wirkliche Abgrenzung der jeweiligen Anlageklassen. Wie wir das machen zeigen wir in diesem Beitrag: Die Zerlegung der Portfolios nach Risikoprämien
Dadurch können wir ein singuläres Ereignis in einem Teilmarkt modellieren und die Auswirkungen auf das Gesamtportfolio berechnen. So kann man beispielsweise die Frage beantworten, welche Auswirkung folgende Szenarien auf das Gesamtportfolio haben: Spreadveränderung um 20 Basispunkte von mit BBB gerateten Unternehmensanleihen oder der Ausfall eines bestimmten Emittenten von Aktien und Anleihen.
Die Modellierung bestimmer Szenarien für einzelne Risikoprämien ist auch deshalb notwendig, weil sich die Korrelationen der traditionellen Anlageklassen als instabil erwiesen haben und die Wechselwirkung der Anlageklassen daher nicht quantifizierbar ist. Für das Gesamtportfolio können so Monte-Carlo-Simulationen der Risikoprämien und der davon betroffenen Anlageklassen ohne Korrelations-Annahmen vorgenommen werden.
Die Szenarien und Prognosen für den Portfolio-Belastungstest legen wir mit Ihnen zusammen fest. Dabei fließen Ihre Einschätzungen der Märkte ebenso ein wie unsere Kenntnisse und Prognosen.
Nachdem wir verschiedene Stressszenarien berechnet haben, fertigen wir einen ausführlichen Bericht mit einer Ertragsprognose für Ihr Ist-Portfolio an.
Diese Bestandsaufnahme dient auch als Basis für die Erarbeitung einer Asset-Allokations-Empfehlung.